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Mindestlohn in der Pflegebranche steigt

Ab dem 1. Januar 2018 steigt der Mindestlohn für die Beschäftigten der Pflegebranchen in Westdeutschland von 10,20 Euro auf 10,55 Euro (+ 3,4 Prozent). In Ostdeutschland sind statt 9,50 Euro mindestens 10,05 Euro zu zahlen (+ 5,8 Prozent). Weitere Erhöhungen sind für den 1. Januar 2019 (11,05 Euro West, 10,55 Euro Ost) und für den 1. Januar 2020 (11,35 Euro West, 10,85 Euro Ost) vorgesehen.

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Mit Vitamin B zum neuen Job

Die Mund-zu-Mund-Propaganda ist für Zeitarbeitsunternehmen ein zunehmend wichtiges Element bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Persönlichen Empfehlungen aus dem eigenen sozialen Umfeld wird meist großes Vertrauen geschenkt - und die persönlichen Kontakte ebnen häufig den Weg zum neuen Arbeitgeber. Das bestätigt jetzt auch eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Befragt wurden rund 11.500 Arbeitgeber aller Wirtschaftsbereiche.

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Zeitarbeit als Normalarbeitsverhältnis ansehen

Laut den jüngst veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes bewegen sich die Beschäftigtenzahlen bei atypischen Arbeitsformen auf stabilem Niveau – inklusive Zeitarbeit: Jeder fünfte Erwerbstätige zwischen 15 bis 64 Jahren ging 2016 einer solchen Beschäftigung nach (20,7 Prozent). Der Anteil blieb in den letzten drei Jahren nahezu unverändert (2015: 20,8 Prozent, 2014: 20,9 Prozent).

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Nachfrage nach Personal erreicht neue Höchstmarke

Deutsche Unternehmen haben im Juli 2017 so viele offene Stellen gemeldet wie seit der Einführung des Arbeitsagentur-Indexes vor zwölf Jahren nicht mehr. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit.

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Positiver Arbeitsmarkttrend in der Zeitarbeit setzt sich fort

Im Vergleich zum Vormonat April arbeiteten im Monat Mai 20.400 mehr Beschäftigte in der Zeitarbeitsbranche. Insgesamt stieg die Zahl der Zeitarbeitnehmer binnen eines Monats von 838.500 auf nun 858.900, was einem Plus von 2,4 Prozent entspricht. Im Vorjahresvergleich verzeichnet das Statistische Amt der Bundesagentur für Arbeit (BA) für diesen Zeitraum einen Zuwachs um 33.000 Zeitarbeitnehmer (plus 4 Prozent).

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Höhere Gehälter, weniger Überstunden – Pflegekräfte bevorzugen Anstellung in der Zeitarbeit

Die Zeitarbeitsbranche wird für Pflegepersonal zunehmend beliebter. Laut einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) erhöhte sich die Anzahl von Zeitarbeitskräften in Pflegeberufen von Juni 2016 auf Juni 2017 um 20 Prozent.

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Zeitarbeitsunternehmen setzen Qualitätsstandards

Die tarifliche Entlohnung, die Betreuung der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen während des Einsatzes sowie die Gleichbehandlung in den Betrieben führt laut dem im Juni 2017 veröffentlichten Forschungsbericht „Arbeitsqualität in Zeitarbeitsverhältnissen“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zu einer hohen Arbeitszufriedenheit bei den Zeitarbeitnehmern.

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AÜG-Reform stellt Zeitarbeitsbranche vor große Herausforderungen

Mit Sorge betrachten Zeitarbeitsunternehmen die möglichen Auswirkungen der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. Laut herausgegebener Lünendonk-Studie zu Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland 2017 fürchten 81,3 Prozent der Befragten eine Konsolidierung des Marktes.

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Zeitarbeitsmarkt bleibt auf stabilem Niveau

Weitgehend stabil zeigt sich der Arbeitsmarkt im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung im Vergleich von März und April 2017: Laut neuestem Bericht der Bundesagentur für Arbeit (BA) nahm die Zahl der Zeitarbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in diesem Zeitraum um 1.400 auf insgesamt 838.600 Beschäftigte (+ 0,2 Prozent) zu.

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Anteil von Arbeitsplätzen mit mittlerer Qualifikation sinkt

In einer von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlichten Studie wird deutlich: Die Anzahl der mittleren qualifizierten Arbeitskräfte in Deutschland ist stark gesunken (- 8,1 Prozent). Dagegen gibt es sowohl im niedrig qualifizierten Bereich (+ 3,4 Prozent) als auch im Bereich hochqualifizierter Tätigkeiten (+ 4,7 Prozent) mehr Arbeitsplätze.

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